Verein dankt Viktor Ripke u. Josef Kellermann
Die Schützenbruderschaft Norddöllen-Astrup feierte kürzlich ihr Winterfest mit Kohlessen. Diesen feierlichen Rahmen nutzte der Vorstand, um sich im Namen der Bruderschaft bei Viktor Ripke und Josef Kellermann für die jahrelange Arbeit, das Engagement, die Zeit und vor allem das Herzblut was beide in all den Jahren als Vorstandsmitglieder in den Verein und in all den Aufgaben gelegt hatten, zu bedanken. Beide hatten auf der Generalversammlung im Januar ihre Vorstandsämter niedergelegt. Viktor Ripke war 16 Jahre Präsident der Bruderschaft und zuvor 8 Jahre als Schriftführer tätig. Damit hat er 24 Jahre dem Verein in allen Belangen zur Seite gestanden. Man könnte auch sagen, dass Viktor Ripke das Präsidentenamt „gelebt hat“. Josef Kellermann war 28 Jahre der stellvertretende Kassierer des Vereins. Zudem übernahm er im Jahr 2010 die Aufgabe des Hallenwartes. In einer Ansprache erinnerte Kassenwart Benno Lübberding an einige Ereignisse und Anekdoten der vergangenen Jahre sowie an Termine die einer besonderen Organisation bedurften. Dazu zählten zum Beispiel die Umrüstung auf eine elektronische Meyton-Anlage in den Jahren 2005 und 2011, die Ausrichtung des Landesprinzenschießens im Jahr 2007, und natürlich der im vergangenen Jahr abgeschlossene Umbau der Schützenhalle. Dem ehemaligen Präsidenten Viktor Ripke war das Miteinander und der Zusammenhalt der beiden Dörfer Astrup und Norddöllen immer sehr wichtig. Im Jahr 2013 war er selbst Schützenkönig der Bruderschaft und wurde im gleichen Jahr mit dem „Hohen Bruderschaftsorden“ ausgezeichnet. Auch Josef Kellermann errang im Jahr 2009 die Königswürde. Der „Hohe Bruderschaftsorden“ wurde ihm auf dem Schützenfest im Jahr 2011 verliehen. Ohne die Unterstützung und den Rückhalt von den Ehefrauen Brigitte Ripke und Hildegard Kellermann hätten die beiden sicherlich nicht so viel Zeit in das Schützenleben investieren können. Viktor und Josef werden natürlich auch in Zukunft dem Verein mit Rat und Tat zur Seite stehen. Der stellvertretende Präsident Christian Meyer, der zurzeit die Aufgaben des ersten Vorsitzenden kommissarisch übernommen hat, möchte die internen Vereins- und Vorstandsarbeiten in Zukunft etwas transparenter gestalten. In seiner Begrüßungsrede bat er darum über das ehrenamtliche Engagement eines jeden einzelnen nachzudenken, um alle Vereinsaufgaben auf möglichst viele Schultern zu verteilen. Nur gemeinsam könne der Verein gut funktionieren um die Ziele der Jugendförderung und Pflege des Schützenbrauchtums nach dem Motto „Glaube-Sitte-Heimat“ zu verfolgen.
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